
3 schöne Tage in Amsterdam. Gute Strategie: Auf der Zugfahrt getrennt den Reiseführer durchstöbern, auf einen kleinen Zettel auf der ersten Seite (René) bzw. der letzten Seite (ich) alle interessanten Dinge rausschreiben (z.B. "Café Chris, S. 118, Rembrandthaus, S.91) und feststellen welche Überschneidungen es gibt. Sehr viele (nix da von wegen "Gegensätze ziehen sich an"!) wie sich herausstellte.
Die Strategie möglichst viele dieser Überschneidungen während unseres Aufenthalts zu besuchen, wurde dann aber zugunsten von Grachtenspaziergängen, vielen "koffie verkeerd" (niederl. Milchkaffee) und gemütlichen Rundgängen durch die Stadtviertel (Jordaan etc.) aufgegeben. Allein das Rembrandthaus sollte es dann am letzten Tag unseres Urlaubs noch werden. Da es jedoch an eben diesem Samstag neu eröffnete, war die Menschenschlange davor entsprechend lang und unsere Lust uns anzustellen entsprechend gering. Dann also doch lieber einen letzten koffie verkeerd im Café der Kunsthochschule gegenüber. Mit Blick auf das Rembrandthaus, die wartenden Menschen davor und: unfassbar vielen gutaussehenden Kunsthochschulstudierenden.
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