Strandbeests
Nach mehrwöchiger Urlaubs- und Konferenzzeit mal wieder interessante Fundstücke:Zeitgleich mit der "Mensch und Computer 2005" fand in Linz dieses Jahr die Ars Electronica statt. Überraschenderweise stellte ich fest, dass Kunst alles andere als langweilig sein muss. Einer der ersten Höhepunkte waren dabei die Strandbeests, die der Holländer Theo Jansen auf dem Marktplatz von Linz frei ließ. Die Beschreibung dazu lautete: "Am Computer konzipiert, aus Holz und Plastikröhren konstruiert, sind die Giganten mit ihren unzähligen Füßen nicht elektronisch gesteuert und werden nicht von Motoren, sondern von Wind und Luft angetrieben. Jansen hat dazu außerdem eine Methode entwickelt, mit der kompimierte Luft in Flaschen gepeichert und als Antriebsstoff verwendet werden kann." Mehr Bilder und Strandbeests in ihrer Originalumgebung: >> strandbeest.com Und wer sich ansehen möchte, wie die Viecher laufen: >> ANIMARIS RHINOCEROS TRANSPORT

